Vertiefungsarbeit IFC

In der Vertiefungsarbeit Interoperabilität von Gebäudeinformations- und Analysemodellen zur Berechnung der Energieeffizienz von Bauwerken wurde im ersten Schritt die Prozesse beim Entwerfen analysiert und daraus Datenanforderungen nach dem IDM extrahiert. Für diese wurden dann spezielle Visualisierungen wie IFC spezifische Untersuchungen vorgenommen

Zusammenfassung

Die Bedeutung der Energieeffizenz hat im Bauwesen immer weiter zugenommen. Die Vielzahl der Energieprogramme setzt den Fokus ihrer Funktionalität vor allem auf Szenarien mit konkreten Informationen, wie der Simulation für den Primärenergiebedarf. Diese Anwendungsbereiche sind vor allem in den späteren Planungsphasen gegeben. Je weiter der Entwurf fortschreitet, umso schwieriger ist es grundlegende Fehler oder Probleme zu beheben. Aus diesem Grund ist es von Beginn an wichtig, die Energie und Umwelteinflüsse zu betrachten.
Für praktikable Lösungen zählt nicht nur die technische Machbarkeit, sondern auch eine geeignete Datengrundlage. Nur wenige Planungsbeteiligte entwarfen in der Vergangenheit ihre Konzepte und Vorentwürfe dreidimensional im CAD, doch immer öfter werden zumindest Zwischenstände der Ideen im CAD getestet und präsentiert. Diesen Entwurfsprozess zu analysieren und zu dokumentieren, ist der erste Schritt, um die Anforderungen an das Building Information Modeling, im nachfolgenden BIM genannt, zu formulieren. Nach dem Datenaustausch mit dem Energieplaner und dessen Bearbeitung müssen dessen Ergebnisse zum besseren Verständnis auch in den Gebäudekontext gesetzt werden und die tägliche Arbeit des Architekten begleiten.

Downloads und Materalien


  • TU Dresden - Institut für Bauinformatik - Prof. Dr.-Ing. Raimar Scherer
    • Betreuung: Romy Guruz
  • TU Dresden - Institut für Bauklimatik - Prof. Dr.-Ing. John Grunewald
    • Betreuung: Dipl.-Ing. Jens Kaiser
  • Bearbeitungszeitraum: 9. Semester

Änderungshistorie
    Text und Inhalte erstellt von
  • 28.03.2013 11:34 Allgemeine Änderung